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Montag, 12. Februar 2018

Blogprojekt Zehn Euro Woche

Ihr habt Euch ja sicher schon gefragt warum hier so reichlich wenig passiert. Ich  betreue im Moment ein Projekt, bei dem ich täglich einen Beitrag schreibe. Wenn Ihr mich fragt ist das eine echte Mamutaufgabe, denn die Ideen müssen da sein, die Zeit zum Schreiben aber auch.

Bei der Zehn Euro Woche geht es nicht nur um das Sparen, sondern auch um ökologisches Leben bei vollster Zufriedenheit. Wir wollen sparen mit einem Lebensstil  aber nicht auf Kosten von Genuss und auch nicht auf Kosten von der Ökologie. Sparen kann man auch, indem man einfach bewusster lebt, mehr genießt und immer schaut wie man Dinge mit Pfiff statt mit Knete lösen kann. 



https://diezehneurowoche.blogspot.com/

bietet
täglich einen Beitrag aus
Zero Waste
Upcycling
Rezept
Spartipp
Surftipp
Apps

und Einkaufstipps
Kosmetik
Haushalt und vieles mehr

Außerdem
Wochenpläne mit günstigen Gerichten unter 1 Euro zum Ausdrucken
Backrezepte zB für Brot für den täglichen Gebrauch

Schaut doch mal rein

Montag, 5. Februar 2018

Herstellung von Olivenöl

Olivenöl ist seit Jahrtausenden ein wichtiger Punkt in der Ernährung der Länder, die sich rund um das Mittelmeer befinden. Hier gehört Olivenöl ganz selbstverständlich zu jedem Salat, in jedes Gericht und natürlich sogar über Spagetti. Doch wie kommen die leckeren Oliven eigentlich zu uns auf den Teller und worauf muss man achten, wenn man Olivenöl kauft oder zu sich nimmt.

Zunächst ist zu sagen, dass Olivenöl einen Vorteil hat, verglichen mit anderen Pflanzenölen. Man kann dieses Öl gewinnen, indem man die Früchte kalt presst. Durch das Kaltpressen gehen so weniger wertvolle Inhaltsstoffe verloren und wertvollen Bestandteile und Vitamine, welche sonst durch Hitze zerstört werden würden, bleiben stabil und sicher erhalten.


Oliven wachsen an Bäumen, diese findet man nicht nur in südlichen Ländern, jedoch wachsen sie im europäischen Bereich überwiegend im Mittelmeerraum und lieben das warme Wetter. Früher pflückte man die Oliven per Hand und gewann auch per Hand das kostbare Öl, jedoch ersetzt man heute viele Schritte durch maschinelle Verfahren. Da die Ernte ein wichtiger Faktor ist was die Qualität der Öle angeht sollte man sich klar darüber sein, dass es hier keine Kompromisse geben kann. Der Großteil der Kosten für eine Flasche, ca. 75 Prozent des Preises für eine Flasche Extra Vergine gehen für die Erntekosten in den Verkaufspreis ein. Auch wenn man heute viel maschinell herstellen kann – ein Riesenanteil ist Handarbeit und auch Geduld. Der richtige Erntezeitpunkt ist sehr wichtig, wenn es um die Qualität des späteren Öles geht. So lassen jene Olivenbauern, die wirklich hochwertige Öle wollen, die Oliven lange genug am Baum um reif zu werden. Jedoch ist die Methode sie so lange reifen zu lassen bis sie von selbst abfallen ungut, denn bereits ein kleiner Anteil von Bodenbestandteilen, der sich mit den Oliven mischt, kann den Geschmack des späteren Öles nachhaltig negativ beeinflussen.

Ein Baum liefert pro Jahr ungefähr einen Ertrag zwischen 15 und 30 kg. Hierbei gibt es aber verschiedene Sorten. Nach der Reife werden die Olive gepflückt und ausgelesen. Hierbei kommen zum Teil Rüttelmaschinen zum Einsatz. Arbeiter trennen die Äste vom Baum und geben die Olivenbaum Äste auf die Rüttelmaschine. Diese trennt die Baumteile von den Oliven und alle Oliven werden schnell und sicher geerntet. Traditionell wird jedoch Ast für Ast mit der Hand gepflückt. Oder man breitet unter dem Baum ein Netz aus und schlägt mit Stöckern in die Baumkronen. Die reifen Oliven fallen durch die Bewegung hinab, auf die Tücher und können so geerntet werden.

Anschließend werden die Oliven mit Hilfe von Pressen zerkleinert und aus ihnen werden die wertvollen Öle heraus gepresst. Hierbei liefern 5 kg Oliven ungefähr einen Liter Olivenöl. Dabei ist man mit dem reinen Pressen aber noch nicht fertig, denn das Olivenöl enthält zu einem guten Teil auch andere Flüssigkeiten. So muss man aus dem Wasser Gemisch noch das Öl herausfiltern.
Nicolai Worm Täglich Wein, Gesünder leben mit Wein und mediterraner Ernähruing, Hallwag Verlag
http://www.olivenoel-kroatien.de/ernte-der-olive/
http://www.olivenoel-infos.com/olivenernte-erntezeitpunkt-erntemethoden/
http://www.naturinstitut.info/olivenoel.html


Montag, 29. Januar 2018

Gesundheitsfaktor Olivenöl

Man kannte Olivenöl bereits seit Urzeiten als Heilmittel und natürliches Hilfsmittel bei verschiedensten Erkrankungen und Wewehchen.

Besonders ruhmreich ist der Gehalt von mehrfach ungesättigten Fettsäuren in Olivenöl, denn diese sind in Olivenöl stabiler als in anderen Ölen und tragen so zu einem positiven Einfluss aus Oxidationsreaktionen bei.

Studien haben gezeigt, dass eine mediterane Ernährung, also auch der Einsatz von viel Olivenöl, einen positiven Einfluss auf die Vorbeugung von Herz-Kreislauf Erkrankenungen haben, da die gleichermäßige Durchblutung des Herzmuskels gefördert hat.

Die wertvollen Inhaltsstoffe machen Olivenöl zu einem wichtigen Plus in einer gesunden Ernährung. Zum Beispiel hat Olivenöl einen großen Anteil Linolsäure, eine zweifach ungesättigte Fettsäure die der Körper nicht selbst bilden muss und sich aus der Nahrung damit versorgen muss. Der Körper braucht sie um die Haut gegen Lichtschäden zu schützen und sie wirkt auch den Altersflecken auf der Haut entgegen, außerdem wird hierdurch die Größe von Mitessern reduziert.

Viele Quellen schreiben Olivenöl ebenfalls einen positven Effekt auf den Cholesterin Spiegel zu. Dies konnte jedoch nicht erwiesen werden. Denn Olivenöl hat genau den selben Einfluss auf die Zusammensetzung von HDL zu LDL Colesterin und bietet den Konsumenten in diesem Fall keine Vorteile.

Darüber hinaus enhält Olivenöl jedoch viel Vitamin E uind Vitamin A. Vitamin E ist fettlöslich und hat auch eine antioxidative Wirkung. Darüber hinaus sind aber noch weitere Wirtstoffe enthalten, so sind viele Spurenelmente und Mineralien ( Einsen, Kalzium, Kalium, Phosphor und mehr enthalten.)

Studien legen nahe, dass man mit Olivenöl in moderaten Mengen den Blutdruck senken kann und auch Diabetis Risiken mindern kann. Bei einer Diabetis erkrankung kann es den Bedarf an Insulin herab setzen. Außerdem soll es einen positiven Effekt auf mögliche Thromboserisiken haben. Man schreibt regelmäßigen Konsumenen von Olivenöl auch ein niedrigeres Schlageanfallrisiko, ganze 40 Prozent geringeres Schlaganfall Risiko bescheinigte eine französisceh Studie.

Bei der Pressung sollte man darauf achten, dass man jene Öle verwendet, die kalt gepresst wurden. Hier hat Olivenöl klare Vorteile anderen Ölen gegenüber, denn es stellt gar kein Problem dar Olivenöl kalt zu pressen und die wertvollen Inhaltsstoffe bleiben erhalten. Jedoch muss man hier auf eine Einschränkung achten. Wer seine Lebensmittel sehr stark erhitzen möchte, für den mag Olivenöl nicht die richtige Materie sein, der sollte lieber zu hitzebeständigeren Ölen greifen.

Wie bei vielem Anderen macht es bei Öl aber auch die Mischung. So kann man sich eine gute Abwechselung verschaffen, indem man auch andere gesunde Öle wie Rapsöl, Sonnenblumenöl, Walnussöl oder Leinöl in seine Ernährung integriert und auch von deren positiven Eigenschaften profitiert. Andere Öle haben nämlich ein besseres Verhältnis zwischen den wichtigen Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren, welche auch sehr wesentlich für eine gute Gesundheit sind.

Nicolai Worm Täglich Wein, Gesünder leben mit Wein und mediterraner Ernähruing, Hallwag Verlag
http://www.t-online.de/gesundheit/ernaehrung/id_47260688/ist-olivenoel-wirklich-so-gesund-.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Tocopherol
https://de.wikipedia.org/wiki/Linols%C3%A4ure
http://www.olivenoel-kroatien.de/gesundheitsfaktor-olivenoel/

egan leben und wenig zahlen? Gesunde, nachhaltig gute Ernährung zum kleinen Preis - wie das geht zeigt Christian in seinem Ebook


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Montag, 22. Januar 2018

Weinkauf



Viele Menschen nehmen sich hin und wieder einmal eine Flasche Wein aus dem Supermarkt mit. Doch diese Lösung ist nicht optimal, wenn man Wein kaufen möchte. Es ist da deutlich besser ein bisschen mehr in die Weine zu investieren und diese dann in einer besseren Qualität und Güte vor zu finden. Der Kauf von Wein stellt viele, gerade unerfahrene Käufer vor Fragen und vor Unklarheiten. Welcher Wein ist der Richtige und welchen Wein sollte ich wählen wenn ich zum Essen dies oder jenes zubereiten will. Weine sind die richtigen Begleiter für alle Lebenslagen, wenn man diese gut auswählt und die richtigen Weine wählt. 

So kann man bei vielen Weingütern Weine nur in einer Kiste oder in Verbünden ab zwei oder mehr Kisten, also ca im Umfang von 12 bis 18 Flaschen kaufen. Für einige ist dies aber schon der halbe Jahresverbrauch. Es macht auch wirklich Sinn den Wein von einem Gut zu beziehen, da diese oft eine höhere Güte aufweisen und der Genuss so wirklich vortrefflich sein kann.

Ein junger Wein kostet weniger als ein Wein, dem man einige Zeit zum Reifen gegeben hat. Darum kann man sich auch durchaus einen kleinen Vorrat junger Weine holen die man sich dann nach und nach gönnt, außerdem aber zum Teil noch lagert. Wenn man die Weine richtig und sachgemäß lagert ist dies eine gute Möglichkeit für wenig Geld tolle Produkte zu bekommen.

Weine müssen nach dem Kauf mindestens einen Tag Ruhe haben. Wer einen Wein beim Händler oder durch Versand zugesendet bekommt, dessen Wein ist ja erst einmal aufgewühlt. Genau wie Sekt sollte man diesen nun nicht sofort öffnen sondern Zeit geben um zu ruhen.

Es ist ratsam immer einen kleinen Vorrat an Weinen zu Hause zu haben, nicht zu Letzt auch um gerüstet zu sein, wenn man mal überraschend Besuch bekommen sollte.

Max Inzinger: Gäste, Wein und feine Küche, 1. Auflage, Ferdinant Pieroth, 6531 Burg Layen
1860 Zeichen 1539 ohne Leerzeichen 315 Wörter

Freitag, 19. Januar 2018

Hi Leute,
wir brauchen Eure Unterstützung. Auf unserem Nachhilfe für Dich Kanal
https://www.youtube.com/channel/UC4dCsL6GCGR6cfISGfcj59A finden alle Schülerinnen und Schüler Videos für kostenlos Nachhilfe. Wir müssen nun die 1000 Abonnenten knacken, sonst verlieren wir die Partnerschaft mit Youtube. Für Euch ist es ein Klick, für andere evtl. die Abiturnote. Danke für Euren Support.

Montag, 15. Januar 2018

Weinprobe zu Hause


Wer sich einige Weine einmal anschauen will, der tut gut darin diese zu probieren. Im Zuge von großen Weinproben hat man die Möglichkeit sich viele Weine verschiedener Sorten einmal an zu sehen. Doch auch daheim kann man mit Freunden durchaus einige tolle Momente haben, wenn man die Weine verkostet die man sich zugelegt hat. Um Ihnen die Weinproben zu einem vollendeten Erlebnis werden zu lassen haben wir hier einmal einige Tipps zusammen gestellt:

Stellen Sie Wasser und Wassergläser bereit, denn man braucht auch manchmal einfach einen neutralen Geschmack für zwischendurch. Auf den Tisch gehören ebenfalls kleine Weißbrote und Salzgebäcke, weil diese auch dazu hilfreich sind die Geschmäcker zu neturalisieren.

Vor der Weinprobe sollte klar sein, dass man icht mehr fahrtüchtig seinw ird. Dieser punkt wird von erstaulich vielen Genießern vergessern. Die Probe sollte in einem gut erleuchteten Raum stattfinden, denn neben des Geschmacks und des Geruchs spielt ja uach die Farbe des Weines eine Rolle. Eine schöne Kerze und indirektes Licht können jeden Raum zu einem Weinkeller machen.

Man muss nicht, aber man kann den Wein schlüfen. Sicher hat man das schon einmal in Funk und Fernsehen von den Weinkennern gesehen, die den Wein nicht trinken oder davon nippen sondern ihn herhaft schlürfen. Dies geschieht, um die Weinflüssigkeit mit Sauerstoff zu durchmischen und so zu mehr Aromenentfaltung zu gelangen. Man sieht ja auch, dass die meisten Weinkenner diesen wieder ausspucken anch dem Gemuss, das muss man nicht machen, kann es aber. Es ist ab sechs oder mehr Weinen sogar ganz ratsam, da man ja sonst sehr betrunken wäre.
Zunächst einmal: Wir kommen super gerne zu Euch nach Hause und machen dort eine Weinprobe daheim. Die Proben sind immer kostenlos und zu 100 Prozent unverbindlich, weil es uns wichtig ist unser Sortiment in Harmonie und stressfrei zu präsentieren.

Während der Weinproben sollte nicht geraucht werden, da dies für die Geschmacksnerven Gift ist. Wenn man es sich gar nicht verkneifen kann so kann man einmal am Anfang und am Ende rauchen, jedoch sollte eigentlich insgesamt darauf verzichtet werden.

Weine sollten von Weiß nach Rot verkostet werden. Rotweine haben einen kräftigeren Geschmack und härten die feinen Geschmacksknospen ab, wenn man damit beginnt. Die feineren und ausgefächerteren Nuancen der Weißweine könnten so nicht zum Tragen kommen.

Die trockenen Weine werden vor den lieblichen verkostet, da man sonst das Problem hat, dass die trockenen Weine für den Gaumen zu sauer erscheinen, wenn man die süßen Weine aus der lieblichen Richtung gekostet hat.

Je jünger ein Wein ist desto früher sollte er in der Reihenfolge der verkosteten Weine stehen, denn die Weine sind ja um so aromatischer je älter sie sind. Aus diesem Grunde sind die jüngeren immer die Weine, welche in der Weinfolge am frühsten erfolgen müssen.

Max Inzinger: Gäste, Wein und feine Küche, 1. Auflage, Ferdinant Pieroth, 6531 Burg Layen
2960 Zeichen 2487 ohne Leerzeichen 466 Wörter

Montag, 8. Januar 2018

Junge Weine, alte Weine und deren Gläser


Wir hatten in der Vergangenheit ja schon festgehalten, dass die Gläser der Weine nicht ohne Grund eine gewissen Form haben. Jedoch muss man auch unterscheiden welche Weine in welchem Glas eine gute Figur machen und zwar nicht nur nach der Farbe, sondern duchaus auch nohc nach dem Alter. Die Unterscheidung zwischen jung und alt ist so in sich nicht ganz scharf und ganz einfach zu treffen, macht jedoch Sinn. So haben ältere Weine natürlich mehr Aromen, bedingt durch die längeren Reifungsprozesse die in dem Wein ablaufen.

Je nach Glasform hat man dann den Vorteil, dass die betreffenden Aromen mehr zum Tragen kommen und die individuellen Noten mehr unterstreichen. Wer glaubt, die Glasform sein unwesentlich und sei nur ein Stilmittel überkandidelter Weinkenner, der sei folgendes Experiment empfolen: Füllen sie einmal einen kräftigen, Alten Rotwein zunächst in ein Weißwein Glas, dann in ein richtiges Rotweinglas und auch noch einen Schluck in ein normales Senfglas aus der Küche, wie man es ja oft im Gebrauch hat. Viele werden sich wundern wie unterschiedlich der Gemachk ist.



Weißweine

Während junge Weißweine meist spritziger sind, da sie mehr Säure enthalten, sieht dies bei älteren Weinen mit einem höheren Anteil Extrakt ganz anders aus. Entsprechend unterscheiden sich auch die Gläser leicht. So haben junge Weine mehr Nutzen von einem sehr schmalen Weißweinglas, während ältere mit kleiner Glasoberfläche besser zurecht kommen. Die Weißweine sollten wenn sie jung ist keine riesigen Möglichkeiten haben die Düfte zu entfalten, ganz anders als beim Rotwein. Ein Faktor, der den Geschmack beeinflusst ist, wie der Wein in den Mund gelangt. Ältere Weine sollten keinen abgeschräkten Rand nach außen haben, sondern die Notwendigkeit erzeugen an ihnen leicht zu saugen. So tifft der Wein anders auf die Genießer als die abgeschrägte Weinkante bei den jungen Weißweinen. 

Rotweine 

Ein junger Rotwein hat viel mit einem alten, gestandenen Weißwein gemein. Darum ähneln sich auch die Gläser. Ein einfacher  Rotwein mag auch ein einfaches Glas, sprich es braucht keinen unglaublich großen Raum. Wer jedoch einen alten Rotwein verkosten darf, der sollte dem auch Rechnung tragen. Hierbei verwende man ein Burgunder Glas, welches durch seinen Bauch und seine oben schmalere Form dem Aroma Raum gibt sich zu entfalten. So ein Weinglas bietet auch Platz, um den Rotwein kräftig zu schwenken, so dass man sicher sein kann, dass sich die Aromen optimal entfalten. Diese Gläser schenkt man jedoch nie voll, sondern füllt sie höchstens zu einem Drittel mit Wein. 
Max Inzinger: Gäste, Wein und feine Küche, 1. Auflage,  Ferdinant Pieroth, 6531 Burg Layen
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