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Montag, 26. Oktober 2015

Wie kann man Wein richtig probieren??

In Filmen und Fernsehen sieht man es oft: Weinkenner probieren fachkundig und mit großen Gesten die edelsten Tröpfchen. Doch was von den Abläufen ist ein MUSS und was ist bloß Impuniergehabe? Die folgenden Zeilen wollen ein wenig Licht ins Dunkle bringen.


Der Wein und alle Sinne

Bevor man an das Probieren der Weine geht, sollte man einen kleinen ersten Schluck in das passende Weinglas einschenken und dies gegen das Licht halten. Dabei ist es ratsam das Glas so zu schwenken, dass es den Rand gleichmäßig benetzt.
Dieses Vorgehen hat mehrere Gründe: Zum Einen prüft man so die Farbe des Weines, zum Anderen hat es den Vorteil, dass man dadurch Reste von Staub, Spühlmitteln oder anderen Partikeln vom Glas entfernt und so keine Beinträchtigung des Geschmacks hat.

Betrachten Sie beim Schwenken eingehend die Farbe des Weines: Ist er hell oder eher dunkel, leuchtend oder eher matt? Gelblich oder eher durchsichtig? Bereits hier kann man erste Aussagen über den Wein treffen.

Beim Rotwein zeigen sich die sogenannten Kirchenfenster, kleine Schlieren am Glasrand. Sie sind Rückstände der Gerbstoffe und des Zuckers und stehen für besonders gute Qualität.

auf die Temperatur kommt es an

Wie warm ein Wein sein darf hängt von seiner Farbe ab. Rotwein sollte immer bei 18 Grad verkostet werden, also kühlen Sie ihn ruhig herunter. Weißwein mag es kalt und sollte darum immer im Kühlschrank gelagert werden.

Dekantieren nicht vergessen

Vor dem Trinken sollte sich der Wein entfalten können. Verwenden Sie hierfür einen Dekanter und eine passende Karaffe, damit der Wein sich ausreichend entfalten kann.


Immer der Nase nach 

Riechen Sie am Wein. Welche Aromen steigen Ihnen in die Nase? Riecht der Wein holzig oder fruchtig? Hat er eine Note von irgendetwas Bekanntem? Zögern Sie nicht sich in die Welt der Weine hinein zu riechen, denn die Vielfalt der edlen Tropfen offenbart sich bereits in Farbe und Geruch!

Warum riechen, wenn ich auch schmecken kann? Der Wein besteht aus so vielen Inhaltsstoffen, das es fast unmöglich ist alle wahrzunehmen und einige Stoffe kann man sogar nur riechen und kann sie gar nicht schmecken. Darum ist es bei einer sensorischen Prüfung der Stoffe wichtig sich mit allen Sinnen auf den Wein .

Hier kommt der Geschmack

Nun kommt der Geschmackssinn an die Reihe!Probieren geht über studieren, sagt man ja.Darum sollte man jetzt einen kräftigen Schluck nehmen und ihn im ganzen Mund verteilen. Welche Aromen breiten sich aus? Wie verhält sich die Säure? Bereits der erste, kräftige Schluck, der sich im gesamten Mund verteilen sollte, kann viel über den Wein und dessen Charakter verraten.


Verkosten im Restaurant

Im Restaurant ist das Verkosten noch einmal eine besondere Herausforderung. Wer will sich gerne als Unwissender gelten und sich vor den anderen Gästen blamieren. Darum ist es sinnvoll den Ablauf im Restaurant zu kennen.

Am besten fragt man den Kellner nach der Bestellung des Essens welcher Wein emfolen wird. Die Kellner kennen das Sortiment am Besten und können auch abschätzen was zu welchem Essen am besten passt, da sie die Gewürze und Zubereitung kennen.

Wenn der Wein bestellt wurde kommt der Kellner mit der Flasche an den Tisch, entkorkt diese vor Ort und stellt den Wein vor. Einer der Gäste bekommt dann den berühmten Probierschluck gereicht. Dieser hat den Sinn, dass der Kunde den Wein auf seinen Geschmack testen soll und das man prüfen möchte, ob der Wein korkig schmeckt. 

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