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Montag, 6. Juli 2015

Kelter

Kelter

Das Keltern kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „mit den Füßen treten“. Es bezeichnet ein Gerät, mit dem man Früchte zerkleinert. Auf diese Weise gewinnt man den Traubensaft aus der Weintraube.
Früher hat man das wie gesagt mit den Füßen gemacht – heute gibt es dafür Maschinen. Heute nennt man die gesammte Herstellung des Weines keltern, obwohl damit nur die Gewinnung des Saftes gemeint ist. Der Kelter trennt den Most - also den Saft – von den Trestern – die Maische (alle festen Bestandteile der Traube).



Um eine Vorstellung von der Arbeit zu bekommen sind hier noch einige Zahlen. Aus ca. 115 Kg gewinnt man 100 l Maische. Hieraus kann man wiederum 65 bis 85 Liter Most bekommen. Heute wird sehr schonend gekeltert, d.h. Das man keine Kerne mit zerdrückt, so dass keine Bitterstoffe freigesetzt werden.

Der zurückgebliebene Trester wird im geringen Maße zu Grappa verarbeitet. Oder auch als Tierfutter wegen der Mineralstoffe, Vitamine und Ballaststoffe. Er wird aber auch als Dünger in den Weinbergern verwendet.

Hier entscheidet sich aber auch bei der Herstellung des Weines, ob es ein Weis-, Rose-, oder Rotwein wird. Aber dazu später mehr. Nur soviel: Die Farbe für den Wein kommt aus der Schale und je länger die Schale mit dem Saft zusammen kommt, desto intensiver ist sie. So kann man auch aus einem Rotwein ein Weiswein machen.

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